1. Kurzer Überblick über die Sprache

1.1 Wie die Sprache genannt wird

Kurdî
کوردی

Beim Kurdischen handelt es sich eigentlich um eine ganze Gruppe von miteinander eng verwandten Sprachvarietäten. SprachwissenschaftlerInnen vertreten unterschiedliche Meinungen in der Frage, ob es sich dabei um eine Sprache mit stark voneinander differie­ renden Dialekten oder um miteinander eng verwandte Sprachen handelt. Da es bis heute keinen kurdischen Nationalstaat gibt, der eine bestimmte Varietät als Nationalsprache durchgesetzt hätte, muss die Frage, ob es sich dabei um eine oder um mehrere Sprachen handelt, offen bleiben.

Zudem gibt es mehrere Bezeichnungen für jede Varietät. Der von uns benutzte Begriff „Kurdisch“ als Gesamtbezeichnung ist allerdings in unterschiedlichen Varietäten als Kurdî (in arabisch-persischer Schrift کوردی) vorhanden, wobei die Betonung auf dem ‚î‘ liegt.

Der Begriff „Kurdisch“ – bzw. die drei Konsonanten k­r­d als Bezeichnung einer Region im Norden Mesopotamiens – geht möglicherweise bis auf mesopotamische Keilschrifttexte des 3. Jahrtausends vor Christus zurück. Allerdings wurde damals noch nicht die heutige Sprache damit bezeichnet. Die Sprache bzw. die verschiedenen Varietäten des Kurdi­ schen, die allesamt zur nordwestiranischen Unterfamilie der iranischen Sprachen gehö­ ren, sind wesentlich jüngeren Datums, da sie sich erst nach der Iranisierung der Region ab 1.000 vor Christus entwickelt haben. Die ursprüngliche Bedeutung der Konsonantenfol­ge k­r­d ist heute unbekannt.

1.2 Wo Kurdisch gesprochen wird: Eckdaten zu SprecherInnen und Sprache

Die Zahl der SprecherInnen aller kurdischen Varietäten wird auf zwanzig bis dreißig Millionen geschätzt. Die Sprachkompetenz der SprecherInnen ist sehr unterschiedlich ausgeprägt, was mit der politischen Geschichte der verschiedenen Teile Kurdistans zu tun hat.

Das zusammenhängende Kerngebiet des kurdischen Sprachraumes erstreckt sich über ein Territorium, das seit dem Ende des Ersten Weltkriegs auf die Türkei, den Irak, Syrien und den Iran aufgeteilt ist. In Khorasan, an der Grenze der heutigen Staaten Iran und Turkmenistan, existiert seit dem 16. Jahrhundert eine kurdische Enklave mit über 500.000 Menschen, deren Vorfahren von den Safawiden dort angesiedelt wurden.

Die autoritäre Assimilationspolitik der Türkei hat die Sprachkompetenz bei Teilen der dort lebenden kurdischen Bevölkerung beeinträchtigt. In Syrien und im Iran werden oft Arabisch und Persisch als Schriftsprachen verwendet und Kurdisch wird eher in den privaten Raum verdrängt.

Wird Kurdisch geschrieben, werden dafür auch unterschiedliche Alphabete verwendet (siehe 2.2.). Heute sind v. a. das arabisch-persische Alphabet und ein Alphabet auf lateinischer Basis in Gebrauch. Bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion sind jedoch auch sehr viele Texte in kyrillischer Schrift, davor teilweise auch in armenischer Schrift, erschienen.

Kurdischer Sprachraum

Kurdisch ist neben dem Arabischen offizielle Amtssprache im Irak und wird in der Autonomie­region Kurdistan (Irak) sowohl im Alltag als auch von den Behörden und im Bildungs­wesen verwendet. Dabei werden allerdings allein in der Autonomieregion Kurdistan (Irak) drei bis vier sehr unterschiedliche Varietäten des Kurdischen gesprochen, von denen zwei einen semi-offiziellen Charakter haben. Die Regionalregierung Kurdistans hat sich jedoch weder auf eine bestimmte Varietät des Kurdischen als Amtssprache noch auf ein bestimmtes Alphabet festgelegt. Überwiegend werden alle Varietäten des Kurdischen im Irak mit einer Erweiterung des arabisch-persischen Alphabets geschrieben. Allerdings gibt es auch Intellektuelle, die sich für eine Umstellung auf ein auf der lateinischen Schrift basierendes Alphabet einsetzen.

Die beiden gleichberechtigten Varietäten des Kurdischen in der Autonomieregion Kurdistan (Irak) sind das Soranî, das in den Provinzen Sulaymaniyah/Silêmanî, Kirkuk/Kerkûk und in Teilen der Provinz Arbil/Hewlêr dominiert, und das Bahdînî, der irakische Dialekt des Kurmancî, der in der Provinz Dohuk/Dihok, in den kurdischsprachigen Teilen der Provinz Ninive und Teilen der Provinz Erbil/Hewlêr gesprochen wird.

Weiter südlich werden Dialekte des Gûranî (Goranî) gesprochen, dessen wichtigster Dialekt, das Hawramî, manchmal auch als Bezeichnung für die gesamte Varietät verwendet wird. Das Gûranî war historisch eine wichtige Literatursprache und die erste der kurdischen Varietäten überhaupt, die geschrieben wurde. Im Laufe des 19. Jahrhunderts wurde das Gûranî jedoch aus großen Teilen seines Sprachgebiets durch das Soranî verdrängt. Heute wird es nur noch von ca. 500.000 SprecherInnen im Irak und Iran gesprochen und von der synkretistischen bzw. heterodox-islamischen Religionsgemeinschaft der Yaresan (Ahl-e Haqq) als Schriftsprache benutzt. Neben dem geschlossenen Siedlungsgebiet in der Region Hawraman/Hewraman sprechen auch die Angehörigen einer weiteren heterodox-islamischen ethno-religiösen Gemeinschaft einen Dialekt des Gûranî, nämlich die etwa 100.000 Schabak nordöstlich der Stadt Mosul in der Provinz Ninive mit ihrem Dialekt Schabakî.

Auch außerhalb der offiziell anerkannten Autonomieregion Kurdistan werden im Irak weitere iranischsprachige Varietäten gesprochen, die im Irak oft ebenfalls dem Kurdischen zuge­ordnet werden, nämlich das Feylî und Kelhurî, die mit anderen – im Iran gesprochenen Dialekten – auch als „Südkurdisch“ zusammengefasst werden.

Auch wenn im Irak keine spezifische Varietät des Kurdischen als Amtssprache anerkannt ist, sondern in offiziellen Dokumenten immer nur von Kurdisch als Sprache die Rede ist, so sind die beiden Varietäten des Soranî und Bahdînî jedenfalls gegenüber den anderen bevorzugt. Unterrichtsmaterialen liegen nur in diesen beiden Varietäten vor. Zeitungen und Bücher erscheinen lediglich auf Soranî und Bahdînî, und diese beiden Varietäten dominieren ganz überwiegend Radio und Fernsehen. Diese Situation wird von manchen gûranîsprachigen Intellektuellen als diskriminierend empfunden, weshalb es seit einigen Jahren auch eine Bewegung zu einer Statusverbesserung des Gûranî/Hawramî bzw. zur Anerkennung dieser Varietät als eigene Minderheitensprache gibt.

Außerhalb des Irak hat das Kurdische in keinem Staat den Status einer Amtssprache. Die Zeiten, in denen das Kurdische in der Türkei verboten war und KurdInnen einer aggressiven Assimilationspolitik ausgesetzt waren, sind allerdings vorbei. Langsam erobert sich das Kurdische in der Türkei seinen Status zurück und seit KurdInnen im Zuge des Bürgerkriegs in Syrien auch in Syrisch-Kurdistan einen eigenen Para-Staat errichtet haben, hat das Kurdische auch dort de facto einen ähnlichen Status wie de jure im Irak.

In der Türkei und in Syrien dominiert die Varietät des Kurmancî, die dort überwiegend mit einem von Celadet Ali Bedirxan entwickelten Alphabet auf Basis des lateinischen Alphabets geschrieben wird. In der Türkei wird in den Provinzen Dêrsim, Erzincan/Ezirgan und Bingöl/Çolig die Varietät des Zazakî gesprochen, die auch Dimilkî, Kirdkî oder Kîrmancik genannt wird. Diese Varietät, die von einigen LinguistInnen nicht als kurdischer Dialekt, sondern als eigene Sprache betrachtet wird, deren SprecherInnen sich aber zu großen Teilen als KurdInnen betrachten, war besonders starkem Assimilationsdruck ausgesetzt und wird heute nur noch von ca. zwei Millionen Menschen gesprochen. Zazakî ist wesentlich weniger standardisiert als Kurmancî. Während es für Kurmancî mittlerweile relativ viele Unterrichtsmaterialen, Bücher und Zeitschriften gibt, sind diese für Zazakî immer noch Mangel­ware.

Erschwert wird der Erhalt des Zazakî nicht nur durch die weit fortgeschrittene Assimilation vieler Zaza, sondern auch durch die starken dialektalen Unterschiede innerhalb des Zazakî, das in drei Hauptdialekte zerfällt, die von den SprecherInnen der jeweils anderen nur schwer verständlich sind: einen v. a. von Angehörigen der religiösen Minderheit der AlewitInnen gesprochenen Norddialekt und die v. a. von SunnitInnen gesprochenen Zentral- und Süd­dialekte.

Seit Jahrzehnten wird, insbesondere unter zazakîsprachigen Intellektuellen, eine Ausein­ander­setzung darüber geführt, ob Zazakî zum Kurdischen gehört oder eine eigene Sprache bildet. Aus Sicht kurdischer NationalistInnen wird der Türkei vorgeworfen, dass sie in der Vergangenheit immer wieder die Unterschiede zwischen Zazakî und Kurmancî betont hat, um die KurdInnen zu spalten.

Obwohl das Zazakî in der Türkei von wesentlich weniger Menschen gesprochen wird als das Kurmancî, ist der Anteil an Zaza unter den KurdInnen in Österreich höher als in der Türkei, da besonders viele AlevitInnen aus Dêrsim nach Österreich ausgewandert sind.

Kurmancî ist mit Abstand die am weitesten verbreitete Varietät des Kurdischen und wird insgesamt von 15 bis 20 Millionen Menschen (zumindest rudimentär) gesprochen. Wie beim Zazakî ist auch beim Kurmancî die Sprachkompetenz in der Türkei angesichts der Jahr­zehnte­langen Assimilationspolitik sehr unterschiedlich ausgeprägt. Während es bis heute v. a. ältere Frauen gibt, die oft einsprachige Kurmancîsprecherinnen sind, gibt es auch KurdInnen, die nur noch einzelne Wörter verstehen. Da das Kurdische in der Schule nie unterrichtet wurde und erst seit einigen Jahren an sehr wenigen Schulen als Freifach angeboten wird, sind in der Türkei nur wenige KurdInnen in der Lage, ihre Mutter­sprache auch zu schreiben. Viele KurdInnen in der Türkei benutzen deshalb heute das Türkische als Schrift- und Bildungssprache.

Im Gegensatz zur Türkei war das Kurdische im Iran nie verboten, sehr wohl aber benach­teiligt. Als Amts- und Bildungssprache wurde hier das mit dem Kurdischen verwandte Persisch (Farsi) benutzt. Im kurdischen Sprachgebiet des Iran werden ebenfalls mehrere unterschiedliche Varietäten gesprochen. Im Norden wird Kurmancî gesprochen, südlich davon Soranî, dann Gûranî/Hawramî und schließlich südkurdische Varietäten (Feylî, Kelhurî, Kermanshahî u. a.). Daran schließen zwei Varietäten an, die als Übergangsvarietäten zwischen den kurdischen und den persischen Varietäten betrachtet werden können und die von LinguistInnen und von ihren SprecherInnen selbst wahlweise als kurdische oder persische Dialekte oder als eigene Sprachen betrachtet werden, nämlich das Lurische (Lorî) mit ca. drei Millionen SprecherInnen und das Laki oder Lekî mit knapp einer Million SprecherInnen. Während das Laki bzw. Lekî teilweise noch zum Südkurdischen gezählt wird, steht das Lorî bereits dem Persischen näher. Seine Zugehörigkeit zum Kurdischen ist auch unter den SprecherInnen umstritten.

Obwohl nur der kleinste Teil Kurdistans zur ehemaligen Sowjetunion gehörte und die KurdInnen mit dem „Roten Kurdistan“ nur von 1920 bis 1929 eine untergeordnete Verwaltungs­region ohne einen Autonomiestatus hatten, besaßen die KurdInnen im Viel­völker­staat Sowjetunion bis 1991 mehr kulturelle Freiheiten als in irgendeinem anderen Teil Kurdistans. Trotz des relativ geringen Teils der sowjetischen KurdInnen an der kurdischen Gesamtbevölkerung gibt es deshalb für die Zeit vor 1991 (vor der Gründung der Autonomie­region Kurdistans im Irak und dem Zusammenbruch der Sowjetunion) einen überproportional hohen Anteil an kurdischen Publikationen in kyrillischer Schrift, die auch von linken kurdischen Intellektuellen in anderen Teilen Kurdistans gelesen wurden. Fast alle KurdInnen der Sowjetunion – mit Ausnahme einiger Khorasan-KurdInnen in Zentralasien – sprachen Kurmancî. Das kyrillisch-kurdische Alphabet wurde deshalb auch fast ausschließlich für Kurmancî verwendet.

Alle Varietäten des Kurdischen sind eng miteinander verwandt und gehören gemeinsam mit Mazenderani, Gilaki, Semnani, Taleshi und Belutschi zur nordwestiranischen Unterfamilie der iranischen Sprachen. Als indoeuropäische Sprache weist das Kurdische eine entfernte Verwandtschaft mit Deutsch und anderen germanischen, romanischen, slawischen, keltischen und baltischen Sprachen auf.

1.3 Sprachbrücken Kurdisch–Deutsch

Kurdisch und Deutsch haben auf Grund ihrer gemeinsamen indoeuropäischen Herkunft manche Übereinstimmungen im Wortschatz, die allerdings nicht immer leicht zu erkennen sind. Es gibt auch relativ wenige Lehnwörter aus dem Kurdischen im Deutschen und umgekehrt. Kurdische Lehnwörter im Deutschen haben sich v. a. bei „kurdenspezifischen“ Themen eingebürgert. So wird etwa das bei den meisten iranischen Bevölkerungsgruppen gefeierte Frühlingsfest auch im Deutschen mit dem kurdischen Namen Newroz bezeichnet. Auch der kurdische Begriff für GuerillakämpferIn, Peschmerga, wird mittler­weile im Deutschen verwendet.

Der 2013 von einer Jury des Langenscheidt-Verlags zum „Jugendwort des Jahres“ gekürte Begriff Babo wurde vom deutsch-zazakischen Rapper Aykut Anhan (alias „Haftbefehl“) vom Zazakî in die deutsche Jugendsprache eingeführt. Das Kosewort für Vater – ähnlich dem deutschen Papa oder dem türkischen Baba – wird im Deutschen eher im Sinne von „Boss“ bzw. „Chef“ verwendet. Neben Babo haben auch noch andere Wörter über kurmancî- oder zazakîsprachige Musikgruppen Eingang in die Jugendsprache gefunden. So wanderte etwa auch das Wort Para für Geld u. a. über „Haftbefehl“ in die deutsche Jugend­sprache ein. Dieser Begriff, der ursprünglich eine osmanische Geldeinheit bezeichnete, die auch noch in Jugoslawien verwendet wurde, dürfte über mehrere Wege aus unter­schied­lichen „postosmanischen“ Sprachen in die deutsche Jugendsprache eingeflossen sein.

Auch im Kurdischen haben sich deutsche Lehnwörter etabliert, in einem Fall sogar ein Orts­name. So stammt der kurdische Name der kurdisch-syrischen Stadt Kobanê vom deutschen Wort „Kompanie“, da hier eine Kompanie von Arbeitern für den Bau der Bagdad­bahn angesiedelt war.

Im Soranî hat sich eine Reihe von Lehnwörtern etabliert, deren Herkunft nicht immer ein­deutig ist, da sie, meist ursprünglich aus dem Lateinischen oder Griechischen stammend, über unterschiedliche europäische Sprachen ins Kurdische eingewandert sein können: grup (Gruppe), album (Album), konfarans (Konferenz), teknik (Technik), parti (Partei), opposision (Opposition), talafon (Telefon), tiror (Terror), kontrol (Kontrolle), raport (Bericht), șemendefer (Zug, von chemin-de-fer), dîmagog (Demagoge), dîsplîn (Disziplin), pas (Pass), paskîl (Fahrrad, von bicycle).

1.4 Namen und Anrede

Im Kurdischen stellen Familiennamen eine relativ neue Entwicklung dar. Oft wurden Clan­namen oder Namen, die auf den Herkunftsort verweisen, zu Familiennamen gemacht. Bis heute spielen diese Namen im Alltag kaum eine Rolle. Wesentlich sind immer noch die Vornamen, die auch durchaus gegenüber gesellschaftlich höher gestellten Personen verwendet werden können.

KurdInnen verwenden sehr oft den Vornamen in Kombination mit „Bruder“, und zwar auch dann, wenn es keinerlei Verwandtschaftsbeziehung zu der so angesprochenen Person gibt. Im Kurmancî ist dies kek, im Soranî kak für einen Mann, also wenn z. B. ein Mann namens Welat angesprochen werden soll, kek Welat. Dem entspricht bei Frauen das ebenfalls vor den Namen gesetzte xatu, das allerdings mittlerweile meist von dem ehemals nur in der Oberschicht gebräuchlichen xan abgelöst wurde, das hinter den Namen gestellt wird. Bei diesem xan handelt es sich um eine kurdische Kurzform des persischen und osmanischen khanum für „Dame“, das ebenfalls an den Namen hintangestellt wurde. Besonderer Respekt kann durch die Beifügung von Verwandtschaftsbezeichnungen, wie z. B. „Onkel“ bezeugt werden. So wird etwa der irakische Präsident Jalal Talabanî oft respektvoll als Mam Jalal (Onkel Jalal) bezeichnet.

Im Zazakî werden Männer mit ero und Frauen mit erê in Verbindung mit dem Vornamen angesprochen. Die Höflichkeitsform wäre sima. Allerdings werden Erwachsene bzw. ältere Personen anders angesprochen. Zudem gibt es neben der unbetonten Form ero bzw. erê auch noch die betonten Formen nêro und nêrê. Ältere Männer werden mit apo (Onkel), ältere Frauen mit nîyajnî (Tante) angesprochen und zwar auch dann, wenn diese in keinem Verwandtschaftsverhältnis zur ansprechenden Person stehen. So bezeichnen etwa AnhängerInnen der Arbeiterpartei Kurdistans PKK ihren Parteiführer Abdullah Öcalan eben­falls als Apo.