2. Allgemeine Kurzinformation zur Sprache

2.1 Textproben

Sprichwort

Cine aleargă după doi iepuri, nu prinde niciunul.
(Wer zwei Hasen hinterherläuft, fängt keinen einzigen. = Man kann nicht auf zwei Hochzeiten tanzen.)

Wortspiel

Dacă şi cu Parcă s-au suit  întro-o barcă.
Şi dacă Dacă nu era parcă Parcă se scufunda.
(Wenn und Wäre stiegen in ein Boot.
Und wenn Wenn nicht gewesen wäre, wäre Wäre untergegangen.)

2.2 Schrift und Aussprache

Nur in der Dnjestrischen Moldauischen Republik wird Rumänisch/Moldauisch noch mit kyrillischen Buchstaben geschrieben. Überall sonst ist heute der Gebrauch des lateinischen Alphabets die Norm. Vor 1860 wurde Rumänisch sowohl in kyrillischer als auch in lateinischer, manchmal sogar in griechischer Schrift geschrieben. Das kyrillische Alphabet, das für das Rumänische verwendet wurde, hatte 43 Buchstaben, von denen einige für die rumänische Variante typisch waren. Wurde in latei-nischer Schrift geschrieben, folgte man vor 1860 zunächst der ungarischen Ortho-graphie. Als das Gebiet der heutigen Republik Moldau 1940 von der Sowjetunion annektiert und die Sprache in „Moldawisch“ umbenannt wurde, wurde das lateinische Alphabet in der Moldauischen SSR durch ein nach dem Vorbild des Russischen gestaltetes kyrillisches ersetzt. 1989, noch vor der Unabhängigkeit der Republik Moldau (1991), wurde wieder die rumänische Variante des lateinischen Alphabets eingeführt.

Nach offizieller Annahme des lateinischen Alphabets zur schriftlichen Wiedergabe der rumänischen Sprache 1860 befürworteten manche Sprachnormierer eine eher phonemische, andere eine eher etymologische Schreibung. Heute ist die rumänische Schreibung bis auf wenige Ausnahmen phonemisch. Die Kontroverse zwischen eher phonemischer und eher etymologischer Schreibung findet auch in der wechselnden Verwendung der Buchstaben â und î, die beide denselben Laut bezeichnen, selbst bis in jüngste Zeit ihren Niederschlag. Zwischen 1953 und 1966 wurde in Rumänien ausschließlich der Buchstabe î verwendet, zwischen 1966 und 1993 wurde für alle Ableitungen des Wortes român (rumänisch) der Buchstabe â wiedereingeführt. Seit 1993 wird im Inlaut generell der Buchstabe â und im Anlaut der Buchstabe î verwendet. In den Ableitungen des Wortes a fi (sein) wird aus etymologischen Gründen u statt î geschrieben (z.B. eu sunt statt eu sînt für ich bin usw.). Die Akademie der Republik Moldau hat die Beschlüsse der Rumänischen Akademie von 1993 allerdings nicht anerkannt, sodass in der Republik Moldau heute die zwischen 1966 und 1993 in Rumänien gültige Orthographie Norm ist.

Aa, Ăă, Ââ, Bb, Cc, Dd, Ee, Ff, Gg, Hh, Ii, Îî, Jj, Kk, Ll, Mm, Nn, Oo, Pp, Rr, Ss, Şş, Tt, Ţţ, Uu, Vv, Xx, Zz.

Nur im Rumänischen, nicht aber im Deutschen kommen vor: ă, â, î, ş und ţ
Nur im Deutschen, nicht aber im Rumänischen kommen vor: q, w, y, ä, ö, ü und ß

 

Anmerkungen zur Aussprache:
ăSchwalaut (kommt sowohl in betonten als auch in unbetonten Silben vor)
âentspricht dem russischen ы (ein dunkler Laut, der wie ein i mit flachliegender Zunge oder wie ein u ohne Lippenrundung gesprochen wird)
cvor e und i wie tsch in Deutsch, sonst wie k in kommen
chvor e und i wird wie k gesprochen
emeist wie im Deutschen; im Anlaut von Personalpronomina, z.B. eu (ich) und von Formen des Hilfszeitwortes a fi (sein), z.B. este (er/sie/es ist) mit davor gesprochenem i (vgl. ie in Spanier im Deutschen)
gvor e und i wie g in Gin, sonst wie g in gehen;
ghvor e und i wird wie g gesprochen
izeigt am Wortende nach einem Konsonanten lediglich die Palatalisierung des vorangehenden Konsonanten an.
Soll ein i am Wortende gesprochen werden, muss ii geschrieben werden, z.B. români (palatales n, das i wird nicht gesprochen) – Rumänen, aber românii (am Wortende wird ein i gesprochen) – die Rumänen.
îgleiche Aussprache wie â
jstimmhaftes sch wie j in Journal
swie ss in Fass (stimmlos)
şwie sch in Schule
ţwie tz in Katze
vwie w in Wasser
zwie s (stimmhaft gesprochen) in Rose

Abgesehen von jenen Lauten, die im Deutschen keine Entsprechung haben, macht Rumänischlernenden mit Deutsch als Muttersprache vor allem die Aussprache der Diphthonge (Zwielaute) und der Triphthonge (aus drei Vokalen bestehende Dreifach-laute) Schwierigkeiten. Insgesamt können im Rumänischen 25 Diphthonge und 10 Triphthonge gebildet werden. Während fallende Diphthonge, bei denen das Haupt-gewicht auf der ersten Komponente liegt, auch im Deutschen vorkommen, sind steigende Diphthonge mit dem Gewicht auf der zweiten Komponente dem Deutschen fremd, z.B. ea in lucrează (er/sie/es arbeitet), oamenii (die Menschen) usw. Beispiele für Triphthonge sind etwa die Wörter spuneai (du sagtest) oder spuneau (sie sagten). In oaie (Schaf) oder cafeaua (der Kaffee) folgen sogar vier Vokale aufeinander.

Für Deutschlernende mit Ausgangssprache Rumänisch können die Umlaute (ä, ö und ü) Schwierigkeiten bereiten, ebenso die Unterscheidung zwischen kurzem, offenen e und o und langem, geschlossenen e und o.

2.3 Besonderheiten aus der Grammatik

Rumänisch ist wie Deutsch eine flektierende Sprache, d.h. grammatische Beziehungen werden durch Endungen ausgedrückt.

Haupt- und Eigenschaftswörter

Die rumänischen Hauptwörter werden im Wesentlichen durch vier Kategorien cha-rakterisiert: Geschlecht, Zahl, Fall und Bestimmtheit/Unbestimmtheit.

Im Rumänischen werden wie im Deutschen bei den Hauptwörtern jeweils drei Ge-schlechter unterschieden: Maskulinum, Femininum und Neutrum. Das rumänische Neutrum wurde in der Vergangenheit auch als eine hybride und nicht autonome Einheit („ambigen“) dargestellt, da es im Singular die gleiche Form wie das Maskulinum und im Plural die gleiche Form wie das Femininum hat. Die über-wiegende Anzahl der männlichen und sächlichen Hauptwörter endet in der unbe-stimmten Form des Singulars auf einen Konsonanten, -u oder -i, die überwiegende Anzahl der weiblichen Hauptwörter auf , -ea und betontes -a. Die Endung -e kommt für jedes der Geschlechter vor.

Wie im Deutschen werden im Rumänischen sowohl bei Haupt- als auch bei Eigen-schaftswörtern zwei Zahlen (Einzahl und Mehrzahl) unterschieden. Rumänische Substantive haben jedoch keine einheitliche Endung im Plural. Die Pluralendung wird meist nicht an die Singularform angehängt, sondern ersetzt diese. Darüber hinaus führt die Pluralendung -i zu Änderungen vorausgehender Konsonanten und in bestimmten Fällen zu einem Vokalwechsel im Stamm.

Im Rumänischen werden im Gegensatz zum Deutschen fünf Fälle unterschieden. Zu den im Deutschen gebräuchlichen Fällen kommt noch der Vokativ hinzu, der zwar in der Regel mit dem Nominativ und Akkusativ formengleich ist, manchmal aber auch eigene Formen bildet: bei den Maskulina auf -(ul)e und bei den Feminina auf -o, siehe auch Kap. 1.4. Namen und Anrede).

Die Fälle werden im Rumänischen durch Endungen angezeigt, wobei die männlichen Hauptwörter in der unbestimmten Form für den Nominativ, Genetiv, Dativ und Akkusativ jeweils nur eine Singular- und eine Pluralform haben. Die weiblichen Hauptwörter haben in der unbestimmten Form im Singular eine Form für den Nominativ und Akkusativ und eine für den Genetiv und Dativ, die wiederum mit der Pluralform in allen vier Fällen identisch ist.

Wie in anderen Sprachen (z.B. Albanisch und Bulgarisch) des so genannten Balkan-sprachbundes, einer Gruppe genetisch nicht enger verwandter Sprachen, die den-noch eine Reihe auffälliger struktureller Gemeinsamkeiten aufweisen, wird im Rumänischen der bestimmte Artikel nachgestellt. Demzufolge ist zwischen Deklinations-paradigmen für die unbestimmte und solchen für die bestimmte Form zu unterschei-den, was am besten anhand einiger Beispiele veranschaulicht werden kann.

Eigenschaftswörter müssen mit den Hauptwörtern in Geschlecht, Zahl und Fall über-einstimmen. Es lassen sich zwei Klassen von Eigenschaftswörtern unterscheiden: solche mit zwei Endungen, einer für die männliche und einer für die weibliche Form, z.B. mic m., mică w. (klein), und solche mit nur einer Endung, z.B. mare m., w.  (groß).

Auch Eigenschaftswörter können mit dem klitisch angefügten Artikel versehen werden und haben so eine eigene Deklination in der bestimmten Form, wenn sie einem Hauptwort, das ohne Eigenschaftswort in der bestimmten Form stehen müsste, vorangestellt sind, z.B. im Falle des Eigenschaftswortes bun m. (gut): prietenul bun (der gute Freund), aber: Bunul Dumnezeu (der Liebe Gott).

Beispiel für die Deklination eines männlichen Hauptworts in Verbindung mit einem Eigenschaftswort (der Vokativ wurde weggelassen):

 

Einzahl
unbestimmtbestimmt
(un) prieten bun
ein guter Freund
prietenul bun
der gute Freund
(al/a/ai/ale) (unui) prieten bun(al/a/ai/ale) prietenului bun
(unui) prieten bunprietenului bun
(pe) (un) prieten bun(pe) prietenul bun
Mehrzahl
unbestimmtbestimmt
(nişte) prieteni buni
gute Freunde
prietenii buni
die guten Freunde
(al/a/ai/ale) (unor) prieteni buni(al/a/ai/ale) prietenilor buni
(unor) prieteni buniprietenilor buni
(pe) (nişte) prieteni buni(pe) prietenii buni

Der so genannte Genetiv- oder Possessivartikel al (m. Ez.), a (w. Ez.), ai (m. Mz.) oder ale (w. Mz.) ist unter anderem Verknüpfungselement in Genetivkonstruktionen. Voraussetzung für seine Verwendung ist jedoch, dass das vorausgehende, durch den Genetiv näher bestimmte Substantiv in der unbestimmten Form steht oder durch ein Adjektiv vom Genetiv getrennt ist, z.B. o casă a unui prieten bun (ein Haus eines guten Freundes) im Gegensatz zu casa unui prieten bun (das Haus eines guten Freundes), andererseits aber wiederum casa frumoasă a unui prieten bun (das schöne Haus eines guten Freundes).

Pe ist ein Vorwort und bedeutet als solches zunächst auf. Es muss jedoch unter bestimmten Voraussetzungen auch vor dem Akkusativ von Substantiven, die Personen bezeichnen, verwendet werden.

Beispiel für die Deklination eines weiblichen Hauptworts in Verbindung mit einem Eigenschaftswort (der Vokativ wurde weggelassen):

 

Einzahl
unbestimmtbestimmt
(o) casă frumoasă
ein schönes Haus
casa frumoasă
das schöne Haus
(al/a/ai/ale) (unei) case frumoase(al/a/ai/ale) casei frumoase
(unei) case frumoasecasei frumoase
(o) casă frumoasăcasa frumoasă
Mehrzahl
unbestimmtbestimmt
(nişte) case frumoase
schöne Häuser
casele frumoase
die schönen Häuser
(al/a/ai/ale) (unor) case frumoase(al/a/ai/ale) caselor frumoase
(unor) case frumoasecaselor frumoase
(nişte) case frumoasecasele frumoase

Beispiel für die Deklination eines sächlichen Hauptworts in Verbindung mit einem Eigenschaftswort (der Vokativ wurde weggelassen):

 

Einzahl
unbestimmtbestimmt
(un) oraş mare
eine große Stadt
oraşul mare
die große Stadt
(al/a/ai/ale) (unui) oraş mare(al/a/ai/ale) oraşului mare
(unui) oraş mareoraşului mare
(un) oraş mareoraşul mare
Mehrzahl
unbestimmtbestimmt
(nişte) oraşe mari
große Städte
oraşele mari
die großen Städte
(al/a/ai/ale) (unor) oraşe mari(al/a/ai/ale) oraşelor mari
(unor) oraşe marioraşelor mari
(nişte) oraşe marioraşele mari

Zeitwort

Ausgehend von den lateinischen, im Rumänischen fortbestehenden „Konjugationen“ sind die rumänischen Zeitwörter in vier Konjugationsklassen zu gliedern:

Verben auf

-aa mânca (essen), a lucra (arbeiten)
-eaa vedea (sehen)
-ea merge (gehen)
-i/-âa dormi (schlafen), a vorbi (sprechen), a hotărâ (beschließen)

Im Rumänischen wird gewöhnlich das durch ein persönliches Fürwort ausgedrückte Subjekt ausgelassen.

Verneint wird mit nu (nicht), das im Satz vor dem konjugierten Zeitwort steht, z.B. (Eu) nu lucrez. – Ich arbeite nicht.

Vor dem Hilfszeitwort der zusammengesetzten Vergangenheit lautet die Negation in der Regel n-, z.B. (Noi) n-am dormit. – Wir haben nicht geschlafen.

Auch die doppelte Verneinung kommt im Rumänischen vor, da die Negation nu oder n- im Satz vor einem anderen Negationswort beibehalten wird, z.B.

El/Ea nu vede nimic. – Er/Sie sieht nichts.

Beispiele für die Gegenwart der Hilfszeitwörter a fi (sein) und a avea (haben)

EinzahlMehrzahlEinzahlMehrzahl
1. Person(eu) sunt(noi) suntem(eu) am(noi) avem
2. Person(tu) eşti(voi) sunteţi(tu) ai(voi) aveţi
3. Person(el/ea) este(ei/ele) sunt(el/ea) are(ei/ele) au

Beispiel für die Gegenwart eines Zeitworts der Konjugationsklasse mit der Endung -i

EinzahlMehrzahl
1. Person(eu) vorbesc(noi) vorbim
2. Person(tu) vorbeşti(voi) vorbiţi
3. Person(el/ea) vorbeşte(ei/ele) vorbesc

Folgende Zeiten werden im Rumänischen unterschieden:

  • das Präsens, z.B. (eu) mănânc (ich esse)
  • das Imperfekt, z.B. (tu) mergeai (du gingst gerade oder du gingst gewöhnlich)
  • das einfache Perfekt, das in der Standardsprache bereits völlig vom zusammengesetzen Perfekt verdrängt wurde
  • das zusammengesetzte Perfekt, z.B. (el/ea) a mers (er/sie ging/ist gegangen) als in der Vergangenheit abgeschlossene Handlung
  • das Plusquamperfekt (z.B. (noi) hotărâserăm (wir hatten beschlossen)
  • das Futur I, z.B. (voi) veţi lucra, (voi) o să lucraţi oder (voi) aveţi să lucraţi (ihr werdet arbeiten)
  • das selten gebrauchte Futur II, z.B. (ei/ele) vor fi dormit (sie werden geschlafen haben)

Bei den Aussageweisen unterscheidet man im Rumänischen Indikativ, Konjunktiv, Imperativ, Konditional-Optativ und Präsumtiv, bei den Handlungsformen Aktiv, Passiv und Reflexiv und bei den infiniten Formen Infinitiv, Perfektpartizip, Gerundium und Supinum.

Rumänischlernende werden vor allem bei der Verwendung von Imperfekt und zusammengesetztem Perfekt Schwierigkeiten haben. Im Imperfekt werden wie in anderen romanischen Sprachen Ereignisse in der Vergangenheit in ihrem Verlauf oder Handlungen, die sich in der Vergangenheit wiederholen, dargestellt, im zusammengesetzten Perfekt abgeschlossene Ereignisse der Vergangenheit.

2.4 Zahlen

1: unu
2: doi
3: trei
4: patru
5: cinci
6: şase
7: şapte
8: opt
9: nouă
10: zece

Die Grundzahlwörter eins und zwei sowie die davon gebildeten Ableitungen und Zusammensetzungen haben im Rumänischen eine männliche und eine weibliche Form: unu/unul m. (einer), una w. (eine), als unbestimmter Artikel un m. (ein), o w. (eine), doi m., două w. (zwei), doisprezece m., douăsprezece w. (zwölf), douăzeci şi unu m., douăzeci şi una w. (einundzwanzig), douăzeci şi doi m., douăzeci şi două w. (zweiundzwanzig) usw.

Die Zahlen von 13 bis 19 werden wie im Deutschen gebildet, nur dass zwischen drei und zehn das Vorwort spre in der Bedeutung von über tritt: treisprezece (wörtlich drei über zehn = dreizehn). Analog dazu werden auch die Zahlen 11 (unsprezece) und 12 (doisprezece) gebildet. Ab der Zahl 20 ist die Position der Zehner und Einer umgekehrt wie im Deutschen, z.B. 21 – douăzeci şi unu (wörtlich zwanzig und eins).

Bei Datumsangaben wird nur für den Monatsersten das Ordnungszahlwort întâi (erster) verwendet, sonst werden im Gegensatz zum Deutschen die Grundzahlwörter verwendet.

2.5 Einige Redewendungen

Guten Morgen!Bună dimineaţa!
Guten Tag!Bună ziua!
Guten Abend!Bună seara!
Gute Nacht!Noapte bună!
Hallo!Bună!
Auf Wiedersehen!La revedere!
Wie geht es dir?Ce mai faci?
Wie geht es Ihnen?Ce mai faceţi?
Wie ist Ihr Name, bitte?Cum vă numiţi, vă rog?
Wie heißt du?Cum te cheamă?
Woher kommst du (kommen Sie)?De unde eşti (sunteţi)?
jada
neinnu
dankemulţumesc
bitte / keine Ursachevă (te) rog / nu e nimic
Entschuldigung!Scuzaţi(-mă)! (Höflichkeitsform) Scuză(-mă)! (Personen, die einander duzen)
Ich verstehe nicht.Nu înţeleg.
Alles Gute!Toate cele bune!